Eine Chance dem Frieden
Released November 2014
Format mp3
Type
Genre German Rock
Edition date 2014
Tags

Review

Eine Chance dem Frieden

Weiße Tauben gibt’s nicht mehr, sind abgestürzt, verschollen.

Haben ihre Zeit gehabt, nicht weiter fliegen wollen.

Rot ist das, was weiß mal war, blutig, aufgequollen.

Zu schwer geworden ist die Last, die sie jetzt tragen sollen.

Die Zeit verbirgt was gestern war, jeder ist nur für sich da.

Abgeflaut die Höhenwinde, nichts zum Heben sich mehr findet.

Die  Lösung dafür wär gegeben, in Frieden zusammen  leben.

 

Nichts ist da  was Tauben tragen, leise durch die Sonnenstrahlen.

Wie kann der denn alles tragen, den man  immer nur geschlagen?

Jeder ist des Glückes Schmied, ein Anderer auf der Strecke blieb.

Denn  der, der Nichts hat, kann nicht wählen, dass was da ist, muss er nehmen.

 

Wie sollen da denn Tauben fliegen, wenn überall ist Tod und Leid.

Der Arme kämpft ums Überleben, vom Reichtum ihm nichts übrig bleibt.

Wie soll es da denn Frieden geben, wenn der, der hat, Alles behält.

Der Arme muss für alles kämpfen, für Ihn nur das Heute zählt.

Der Krieg geht nicht vom Volke aus, wird da mit rein gezogen.

Kann sich nicht wehren und entfliehen, wird belogen und betrogen.       

Die Zeit verbirgt was gestern war, jeder ist nur für sich selber da.

 

Nichts ist da was Tauben tragen, leise durch die Sonnenstrahlen.

Wie kann der denn alles tragen, den man  immer nur geschlagen?

Jeder ist des Glückes Schmied, ein Anderer auf der Strecke blieb.

Denn  der, der Nichts hat, kann nicht wählen, dass was da ist, muss er nehmen.

             

Sie wollen fliegen über Länder, grenzenlos vereint.

Besiegen Tod und  Kummer,  Armut, Not und Leid.

Völkerrechte sind gegeben, um  in Frieden frei zu leben.

Dahin müssen alle streben, Kulturen, Glauben  ungeteilt.

Die Zeit vergeht und nichts geschieht, jeder seinen Vorteil sieht.

Wann werden wir es endlich sehn, dass alle zueinander stehn.

Gemeinsam könnten wir es schaffen, der Zerstörung zu entgehn.

 

Nichts ist da  was Tauben tragen, leise durch die Sonnenstrahlen.

Wie kann der denn alles tragen, den man immer nur geschlagen?

Jeder ist des Glückes Schmied, ein Anderer dafür liegen blieb.

Denn  der, der Nichts hat, kann nicht wählen, dass was da ist, muss er nehmen.

 

Weiße Tauben gibt’s nicht mehr, sind abgestürzt, verschollen.

Haben ihre Zeit gehabt, nicht weiter fliegen wollen.

Sollten wir nicht Wege finden unsere Völker zu verbünden.

So der Erde endlich geben, Frieden und gerechtes Leben.

             

ohohoo           Taube   flieg.

 

Eine Chance dem Frieden

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