Lyrics

Leben, was wir träumen
1. Strophe
Wir sagen Friede, doch wir meinen Krieg.
Wir sagen Liebe, doch wir meinen Geld.
Wir wollen unser Leben wie nen´ einzigen Sieg.
Wir wollen eine Welt, in der nur unser Wort zählt.
Jeder ist nur konzentriert auf sich selbst,
jeder kann bestimmen, wie du dich verhälst.
So viele wünschen sich Verbundenheit,
so viele wünschen sich Eigenmündigkeit.
Pre-Chorus
Frieden kann man leider nicht bezahlen,
Nächstenliebe kann man nur erfahren.
Wir lösen nicht Probleme von diesem Planet,
wir praktizieren Frieden, geben alles, was geht.

Refrain
Wir leben, was wir träumen,
vielleicht wird es irgendwann wahr.
Wir geben, was wir haben,
nichts ist unerreichbar.
Wahrer Friede kommt von Innen,
es muss jeder selber wollen.
Es fängt an im ganz Kleinen,
wir bringen Steine ins Rollen.
Aus Steinen werden Lawinen,
aus Lawinen eine Flut.
Diese Flut macht uns Hoffnung
und Hoffnung tut uns gut.
Lass uns leben, was wir träumen,
vielleicht wird es irgendwann wahr.
Lass uns geben, was wir haben,
nichts ist unerreichbar.

2. Strophe
Wir sagen Freundschaft, doch wir meinen Hass.
Wir sagen Vertrauen, doch es bleibt kein Verlass.
Wir wollen wahre Freunde, doch sind nicht bereit.
Wir wollen uns nicht verlieren, doch wir haben Streit.
Jeder verletzt und kann weiter gehen,
jeder Mensch hat Wunden, doch keiner kann sie sehen.
So viele erstreben einen fremden Schein,
doch dann vergessen sie ihr eigenes Sein.


3. Strophe
Wir sagen Gefühle, doch wir meinen Eis.
Wir sagen Vernunft, doch wir wechseln nicht das Gleis.
Wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist,
doch du bist nicht gut genug so, wie du bist.
Jeder wünscht sich besser als die andern zu sein,
doch auf dem Weg dorthin bleibt der Streit nicht grade klein.
So viele halten Reden, wie schön es doch wär,
wenn jeder nur noch ehrlich und ausgeglichen wär.

Jonas Dorn 


Comments (1)

Peter Huppertz
Dienstag, 20. März 2018 17:14
Gute Ansätze im Text, vorallem im Refrain.
Hits 854